Konzept-Demo. Die Domain zinsen.digital wird inkl. Design im Bieterverfahren vergeben – Frist 23. Juni 2026, 12 Uhr. Sofortvergabe möglich. Anfragen: info@johannesfaupel.com
Alle angezeigten Zinssätze und Zahlen sind Demo-Daten zur Visualisierung.
Sparzinsen · Bundesanleihen

Bundesanleihen – Staatsanleihen mit höchster Bonität

Bundesanleihen gelten als sicherste Anlage im Euroraum. Sie sind handelbar, transparent und direkt über die Finanzagentur oder Ihr Depot kaufbar.

10 J Rendite (Demo)2,65 %p. a.
2 J Rendite (Demo)2,40 %p. a.
30 J Rendite (Demo)3,00 %p. a.

Was sind Bundesanleihen?

Bundesanleihen (Bunds) sind Schuldverschreibungen der Bundesrepublik Deutschland. Der Bund nimmt damit Kapital auf und zahlt dem Käufer jährliche Zinsen (Kupon) sowie am Laufzeitende den Nennwert zurück. Laufzeiten reichen von 2 (Bundesschatzanweisungen) bis 30 Jahren.

Rendite vs. Kupon – der Unterschied

Der Kupon ist der ursprünglich festgelegte Zinssatz. Die Rendite ergibt sich aus dem aktuellen Kurs. Wenn der Kurs über 100 liegt, ist die Rendite niedriger als der Kupon – und umgekehrt. Entscheidend beim Kauf ist immer die Rendite bis Fälligkeit (Yield to Maturity).

Wie kaufe ich Bundesanleihen?

  • Über ein Wertpapierdepot (Bank oder Broker): einfachste Methode, Standard-Ordergebühren gelten
  • Direkt über die Bundesfinanzagentur (Direktkauf neu ausgegebener Anleihen): kostenfrei, aber nur bei Neuemissionen
  • Über ETFs (z. B. auf den iBoxx-Index): breite Streuung, kein Ausfallrisiko durch Diversifikation

Bundesanleihen und Einlagensicherung

Bundesanleihen unterliegen nicht der Einlagensicherung – sie sind kein Bankeinlagenprodukt. Die Sicherheit beruht auf der Kreditwürdigkeit des deutschen Staates (AAA-Rating), nicht auf einem Sicherungsfonds. Das Risiko gilt als minimal, ist aber kein Nullrisiko.